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******WICHTIGER******HINWEIS******

 

Ausgangsbeschränkung der Bayerischen Staatsregierung:

Als erstes möchten wir an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass eine durchgehende Erreichbarkeit unserer Kanzlei jederzeit gesichert ist. Der Betrieb einer Anwaltskanzlei ist systemrelevant und läuft somit weiter.

Wir können also weiter für Sie mit vollem Einsatz da sein und werden dies auch!

Allerdings bedeutet diese Allgemeinverfügung auch Einschränkungen, insbesondere für Sie, da Sie  persönlich, unsere Kanzlei, nur noch in dringenden und unaufschiebbaren Gründen aufsuchen dürfen.

Bei Verstößen drohen Geldbußen. 

Wir bitten dies für sich persönlich und sorgfältig abzuwägen.

Für entsprechend dringende Fälle bitten wir allerdings unbedingt VORAB um telefonische Abstimmung.

Des Weiteren bitten wir um Verständnis, dass Besprechungstermine dann für diese Fälle lediglich auf eine Person, bzw. für hilfsbedürftige Personen, auf diese selbst und eine Begleitperson, beschränkt sind. 

Darüber hinaus bitten wir alle, die hierzu persönlich bei uns in der Kanzlei erscheinen, sich und auch uns, durch die üblichen Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen, Nies- und Hustenetikette, vor einer Ansteckung zu schützen.

Sollten Sie des Weiteren in den letzten beiden Wochen in einem Risikogebiet unterwegs gewesen sein oder vermuten mit Corona in Kontakt gekommen zu sein, bitten wir ausdrücklich dies ebenfalls VORAB telefonisch mitzuteilen. Dies gilt natürlich selbstredend auch für den Fall, dass Sie sich krank fühlen sollten.

Wir werden in dieser Ausnahmesituation also selbstredend die bislang bereits angebotenen Telefontermine ausweiten und ab sofort alle übrigen Termine telefonisch oder per Videotelefonie (nach vorheriger Absprache) abhalten.

Es steht nicht nur Bayern vor einer Bewährungsprobe, sondern auch wir.

In diesem Sinne bitten wir um Ihre Unterstützung, Ihr Verständnis und wünschen in dieser besonderen und für uns allen ungewohnten Zeit alles Gute, bleiben Sie gesund!

Euer Team John

Stand 25.03.2020

 

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Tätigkeitsbereiche6

Unser Tätigkeitsschwerpunkt liegt im zivilrechtlichen Bereich.

Das allgemeine Zivilrecht ist, als Teil des Privatrechtes, zu unterscheiden vom öffentlichen Recht, einschließlich dem Strafrecht.

Im Zivilrecht geht es um Rechtsbeziehungen zwischen Privatleuten, seien es natürliche oder juristische Personen.

Die wichtigsten gesetzlichen Regelungen hierzu finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).

Dort sind die gesetzlichen Grundlagen, z. B. für vertragliche Rechtsverhältnisse, gesetzliche Schuldverhältnisse aber vor allem auch das sogenannte Familienrecht und das Erbrecht niedergeschrieben.

 

Familienrecht

Im Familienrecht sind alle Rechtsbeziehungen geregelt, welche sich aufgrund Familie, Verwandtschaft, Eheschließung oder Lebenspartnerschaft ergeben können.

Dabei geht es insbesondere um folgende Themenbereiche:

  • Verlöbnis
  • Eheschließung
  • Scheidung
  • Unterhalt (Getrenntlebenden- und Nachehelichenunterhalt)
  • Ehewohnung
  • Hausrat
  • Güterrecht (Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung,Gütergemeinschaft)
  • Versorgungsausgleich
  • Verwandtschaft
  • Abstammungsrecht
  • Kindesunterhalt
  • Elternunterhalt
  • Namensrecht
  • Elterliche Sorge
  • Umgangsrecht
  • Adoption
  • Vormundschaft
  • Betreuung
  • Pflegschaft

Die jeweiligen verfahrensrechtlichen Bestimmungen, also Regelungen, wie entsprechende Gerichtsverfahren abzuwickeln sind, finden sich insbesondere im Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

 

ERBRECHT

Das Erbrecht befasst sich mit allen rechtlichen Fragestellungen und Folgen im Zusammenhang mit dem Tod einer natürlichen Person.

Dabei geht es zum einen um Fragen der vorsorgenden Gestaltung (Testament, Erbvertrag) sowie um Fragen der rechtlichen Gegebenheiten nach dem Tod.

Im Einzelnen behandeln die gesetzlichen Regelungen zum Erbrecht insbesondere die Themen

  • Errichtung und Bedeutung letztwilliger Verfügungen
  • Testament
  • Ehegattentestament (gemeinschaftliches Testament, Berliner Testament)
  • Erbvertrag
  • Öffentliches (notarielles) Testament
  • Beseitigung letztwilliger Verfügungen
  • Anfechtung
  • Widerruf
  • Erb-/Pflichtteilsunwürdigkeit
  • Gestaltungsmöglichkeiten durch letztwillige Verfügungen
  • Erbeinsetzung
  • Vermächtnis
  • Auflage
  • Vor- und Nacherbschaft
  • Testamentsvollstreckung
  • gesetzliche Ansprüche
  • Pflichtteilsansprüche
  • Pflichtteilsergänzungsansprüche

Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang noch die zusätzliche Qualifikation, welche Rechtsanwalt Jürgen John erworben hat als Zertifizierter Testamentsvollstrecker.

Die Zertifizierung erfolgte und erfolgt weiterhin (alle 3 Jahre neu bei entsprechender laufender Fortbildungsverpflichtung) durch die AGT (= Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e. V.) 

Dem erbrechtlichen Gestaltungsinstrument der Testamentsvollstreckung kommt erhebliche Bedeutung zu.

Gerade wenn es um die Umsetzung bzw. Sicherstellung von erbrechtlichen Anordnungen in Testamenten geht, erweist sich häufig die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers nicht nur als sinnvoll, sondern geradezu zwingend notwendig.

Ebenso sinnvoll aber ist es dann, entsprechend qualifizierte Personen mit einer Testamentsvollstreckung zu betrauen.

Genau diese besondere Qualifikation aber schafft die Ausbildung zum zertifizierten Testamentsvollstrecker.

 

Zivilrechtlichen Angelegenheiten

Aber; wie eingangs bereits erwähnt, stehen wir darüber hinaus in allen sonstigen zivilrechtlichen Angelegenheiten gerne zu Ihrer Verfügung.

Nur beispielhaft sei in diesem Zusammenhang verwiesen auf Fragen des Mietrechts, des Wohnungseigentumsrechts, des Kaufrechts, des Arbeitsrechts bzw. allgemein schadensersatzrechtliche Fragen, wie beispielsweise im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen.